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Selbstbewusst sein mit den richtigen Beauty-Tricks
entnommen aus www.freundin.de

Lächle ...
Freundlich fühlen wir uns akzeptiert und bestätigt.
Untersuchungen ergaben zudem, dass Menschen, die fröhlich gucken, als schöner eingeschätzt werden. Sogar das eigene Gehirn schaltet um auf positiv wenn wir lächeln –
selbst wenn uns eigentlich
gar nicht danach ist.

Veredeln Sie Ihre Haut
Make-up optimiert den Teint unsichtbar und gibt einem das gute Gefühl, besser auszusehen. Das beurteilen dann auch andere so, zeigen Studien. Foundations mit Weichzeichner tauchen das Gesicht in sanftes Licht, solche mit neuen Pigmenten, die lange halten, sorgen für einen samtigen Touch

Zeigen Sie Zähne
Lassen Sie Ihre Zähne blitzen – weiß, gepflegt, mit rosigem Zahnfleisch. Das signalisiert jugendliche Power, vitale Gesundheit und gute Gene. Damit das so bleibt (oder wird), in regelmäßigen Abständen mit einer Weißmacher-Zahncreme putzen und zweimal im Jahr zur Dentalhygiene gehen bzw. einen Termin für ein Bleaching machen.

Immer schön locker bleiben
Verhärtete Nackenmuskeln, hängende Schultern, schmerzendes Kreuz – Verspannungen beeinträchtigen das äußere Erscheinungsbild mehr, als man glaubt, lassen einen sogar verklemmt wirken. Belebende Gegenmaßnahme: Wer regelmäßig auf dem Mini-Trampolin hüpft, stärkt Bauch- und Rückenmuskulatur. Das macht sofort springlebendig und auf Dauer weniger anfällig für weitere Verspannungen.

Die optimale Haarfarbe
Warmes Braun mit Rotreflexen oder Dunkelbraun mit aschiger Note? Meist entscheiden feine Nuancen darüber, ob Ihr Teint optisch aufblüht, weil Ihnen Ihre Haarfarbe gut zu Gesicht steht. Friseure verfügen über viele Möglichkeiten, diese individuelle Nuance zu kreieren.

Haare hoch!
Hochsteckfrisuren wirken sexy und verführerisch, passen aber auch zum Image einer Powerfrau. Der Unterschied liegt im Styling: Kringeln sich weiche Strähnen um Gesicht und Nacken, oder beeindrucken Sie mit einer korrekten Einschlagfrisur? Entscheiden Sie je nach Anlass und achten Sie darauf, dass der Look zu Ihrer seelischen Tagesform passt, dann wirken Sie authentisch. Immer im Trend, ob lässig oder akkurat: Banane, Pferdeschwanz, Chignon.

Bodyguards für taufrische Haut
Attraktivitätsforscher wissen: Ein ebenmäßig pigmentierter, rosiger Teint gilt als Indiz für junge Haut (wobei Sommersprossen auch ein junges Image haben). Damit der Forever-young-Look nicht durch Pigmentverschiebungen getrübt wird, schon in jungen Jahren an Lichtschutz denken – nicht nur im Sommer. Tagespflege und Make-up sollten darum mindestens Lichtschutzfaktor 15 haben.

Soursop: heilende Tropenfrucht


Die Stachelonnone, auch Graviola oder Soursop genannt,
könnte die Krebsheilung verbessern.
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Soursop (Annona muricata) ist eine Pflanzenart in der Familie der Annonengewächse (Annonaceae). Im Deutschen wird sie auch als Sauersack bezeichnet, in anderen Sprachen heißt sie Soursop, Graviola, Guanábana, Guyabano oder Corossol.

Die Stachelannone (soursop) ist ein immergrüner Baum, der unter normalen Bedingungen Wuchshöhen von 8 bis 12 Meter erreicht. Er besitzt eine nur wenig verzweigte Baumkrone. Die Laubblätter ähneln Lorbeerblättern und sitzen wechselständig an den Zweigen.

Die Frucht der Stachelannone (soursop) ist botanisch gesehen eine große Beere. Sie wird bis zu 40 Zentimeter lang und bis zu 4 Kilogramm schwer. In dem weichen, weißen Fruchtfleisch sitzen große, schwarze (giftige) Samen. Die Fruchthülle ist mit weichen Stacheln besetzt, welche die Überreste des weiblichen Geschlechtsapparates bilden. Die Stacheln haben damit keine Schutzfunktion gegenüber Fraßfeinden.
Soursop kommt ursprünglich aus Südamerika und der Karibik. Sie wächst in Tieflandwäldern mit semiaridem Klima. Vom Menschen wurde sie als Obstbaum in alle tropischen Regionen eingeführt, andere Arten der Annona gelangten auch zum Anbau nach Palästina und Spanien.


Die harten, schwarzglänzenden Samen wurden in altperuanischen Hochkulturen bei Gräbern gefunden. Entweder hat man die Samen direkt – oder aber die Früchte den Verstorbenen beigelegt. Die – je nach Art variablen – Vorzüge der Annona-Arten haben dafür gesorgt, dass der Mensch Annona auch außerhalb seines Ursprungslandes kultiviert hat. Als die Frucht nach Spanien kam, nannte man sie dort Guanábana, in Frankreich Corossol. Der eigentliche Name stammt aber aus Haiti, wo man die Frucht als „Anon“ (Rahmapfel) bezeichnete. Linné latinisierte den Namen später zu „Annona“. Die korrekte Bezeichnung ist also Annona muricata Linné.

Das saftige gelblichweiße Fruchtfleisch schmeckt charakteristisch sauer.

Laut 2011 veröffentlichter Forschungsergebnisse wurden aus Stachelannonen gewonnene Fruchtauszüge in Labortests erfolgreich zur Wachstumshemmung bestimmter Brustkrebszellen eingesetzt 2012 veröffentlichte Laborforschungsergebnisse deuten auf vergleichbare wachstumshemmende Wirkungen bei Bauchspeicheldrüsenkrebszellen.

Das in den Samen enthaltene Annonacin stellt laut 2012 veröffentlichter Forschung als ethanolischer Extrakt in Kombination mit anderen pflanzlichen Substanzen einen hochwirksamen Wirkstoff zur Tötung der Larven der für die Übertragung des gefährlichen Dengue-Virus verantwortlichen Gelbfiebermücke dar.


Krebs: Heilende Tropenfrucht ist wirksamer als Chemotherapie

Krebsbehandlungen sind ein lukratives Geschäft. Doch eine Tropenfrucht könnte der Pharmaindustrie einen Strich durch die Rechnung machen. Die Stachelannone soll wirksamer als eine Chemotherapie und Arzneimittel gegen Krebs sein.

Die Stachelannone, auch Graviola oder Soursop genannt, wächst in tropischen Gefilden. Sie ist eine stachelige, grüne Frucht mit weißem Fruchtfleisch und wird regelmäßig von Einheimischen als natürliches Medikament eingesetzt. Graviola kommt bei Bakterien- und Pilzinfektionen genauso zum Einsatz wie bei inneren Parasiten bzw. Würmern und hohem Blutdruck. Doch die Frucht scheint noch mehr zu können.

Man sagt der Stachelannone nach, sie sei 10.000 Mal wirksamer als starke Chemotherapeutika und 100 Mal effektiver als eine Chemotherapie. Angesichts der zerstörenden Wirkung der Chemotherapie auch auf gesunde Zellen, wäre das eine willkommene Alternative (hier). Aber obwohl der Frucht im Allgemeinen schon effektive Wirksamkeit gegen Erkrankungen nachgesagt wird, fehlen offizielle Studien an Menschen. So schreibt Cancer Research UK:

„In Laborstudien konnten Extrakte der Graviola einige Arten von Leber– und Brustkrebszellen, die gegen bestimmte Chemotherapeutika resistent waren, töten. Aber es hat noch keine groß angelegten Studien mit Menschen gegeben. Insgesamt gibt es keine Beweise dafür, dass Graviola als Heilmittel für Krebs funktioniert.“

10.000 Mal wirksamer als Krebsmedikamente

Eine Studie von 2008 bestätigte ebenfalls, dass Graviola im „Reagenzglas eine Anti-Krebs-Wirkung hat, aber noch nicht an Menschen untersucht worden ist“. Und 1996 merkte eine amerikanische Studie an, dass eine“ isolierte Verbindung, die aus dem Samen der Frucht extrahiert wurde, eine 10.000 Mal höhere Wirksamkeit auf Krebszellen hatte als das Chemotherapeutikum Adriamycin“.

Schon in den 70er Jahren gab es in den USA vom National Cancer Institute (NCI) Untersuchungen diesbezüglich. „Das NCI hat einige Untersuchungen zur krebsheilenden Wirkung der Graviola durchgeführt und hat einige interessante Resultate zutage gefördert“, berichtet US Cancer Centers. „Die Studien zeigten (…), dass die Blätter und Stängel der Pflanze unglaublich erfolgreich darin waren, bestimmte Krebszellen im Körper zu zerstören.“ Die Ergebnisse wurden in

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Literatur:
Rolf Blancke: Farbatlas Pflanzen der Karibik und Mittelamerikas, 1999, Verlag Eugen Ulmer
Bilder:
https://commons.wikimedia.org



Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von ChrisTina( ), 05.10.2015 um 10:08 (UTC):
Danke, Filippa, sehr, sehr interessanter Beitrag und gut zu wissen. Liebe Grüße ChrisTina



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Ein kleines Lächeln

Wenn auch nur
ein kleines Lächeln,
es erfreut das Herz
bannt so manchen Kummer
lindert so manchen Schmerz

Ein kleines Lächeln
macht froh
und bewirkt viel Mut.
Mit einem Lächeln wird
so manches leichter,
wird so manches gut.

Ein kleines Lächeln
braucht nicht viel Zeit.
Ein kleines Lächeln
es kostet kein Geld;
doch mit einem Lächeln
wäre es viel schöner auf der Welt.
(c)Filippa




 
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