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Eure Filippa


Selbstbewusst sein mit den richtigen Beauty-Tricks
entnommen aus www.freundin.de

Lächle ...
Freundlich fühlen wir uns akzeptiert und bestätigt.
Untersuchungen ergaben zudem, dass Menschen, die fröhlich gucken, als schöner eingeschätzt werden. Sogar das eigene Gehirn schaltet um auf positiv wenn wir lächeln –
selbst wenn uns eigentlich
gar nicht danach ist.

Veredeln Sie Ihre Haut
Make-up optimiert den Teint unsichtbar und gibt einem das gute Gefühl, besser auszusehen. Das beurteilen dann auch andere so, zeigen Studien. Foundations mit Weichzeichner tauchen das Gesicht in sanftes Licht, solche mit neuen Pigmenten, die lange halten, sorgen für einen samtigen Touch

Zeigen Sie Zähne
Lassen Sie Ihre Zähne blitzen – weiß, gepflegt, mit rosigem Zahnfleisch. Das signalisiert jugendliche Power, vitale Gesundheit und gute Gene. Damit das so bleibt (oder wird), in regelmäßigen Abständen mit einer Weißmacher-Zahncreme putzen und zweimal im Jahr zur Dentalhygiene gehen bzw. einen Termin für ein Bleaching machen.

Immer schön locker bleiben
Verhärtete Nackenmuskeln, hängende Schultern, schmerzendes Kreuz – Verspannungen beeinträchtigen das äußere Erscheinungsbild mehr, als man glaubt, lassen einen sogar verklemmt wirken. Belebende Gegenmaßnahme: Wer regelmäßig auf dem Mini-Trampolin hüpft, stärkt Bauch- und Rückenmuskulatur. Das macht sofort springlebendig und auf Dauer weniger anfällig für weitere Verspannungen.

Die optimale Haarfarbe
Warmes Braun mit Rotreflexen oder Dunkelbraun mit aschiger Note? Meist entscheiden feine Nuancen darüber, ob Ihr Teint optisch aufblüht, weil Ihnen Ihre Haarfarbe gut zu Gesicht steht. Friseure verfügen über viele Möglichkeiten, diese individuelle Nuance zu kreieren.

Haare hoch!
Hochsteckfrisuren wirken sexy und verführerisch, passen aber auch zum Image einer Powerfrau. Der Unterschied liegt im Styling: Kringeln sich weiche Strähnen um Gesicht und Nacken, oder beeindrucken Sie mit einer korrekten Einschlagfrisur? Entscheiden Sie je nach Anlass und achten Sie darauf, dass der Look zu Ihrer seelischen Tagesform passt, dann wirken Sie authentisch. Immer im Trend, ob lässig oder akkurat: Banane, Pferdeschwanz, Chignon.

Bodyguards für taufrische Haut
Attraktivitätsforscher wissen: Ein ebenmäßig pigmentierter, rosiger Teint gilt als Indiz für junge Haut (wobei Sommersprossen auch ein junges Image haben). Damit der Forever-young-Look nicht durch Pigmentverschiebungen getrübt wird, schon in jungen Jahren an Lichtschutz denken – nicht nur im Sommer. Tagespflege und Make-up sollten darum mindestens Lichtschutzfaktor 15 haben.

Verdauungssystem

Verdauungssystem


Verdauung nennt man den Vorgang, bei dem der Körper die Nahrung in verwertbare Bausteine umwandelt. Die Verdauung beginnt im Mund, wenn wir Essen zerkauen, und wird im Magen und in den Gedärmen durch chemische Spaltung fortgesetzt. Dies geschieht mit Hilfe von besonderen Proteinen, den Verdauungsenzymen. Verdauung dient dem Stoffwechsel. Damit wird folgender Prozeß bezeichnet: Nahrungsaufnahme Weiterverarbeitung in den Verdauungsorganen Transport der in der Nahrung enthaltenen Nährstoffe und Funktionsträger-Stoffe ins Blut Zellaufbau und Ausscheidung der Abfallstoffe Die komplette Verdauung einer ausgewogenen Mahlzeit dauert durchschnittlich 24 Stunden. Die Nahrung bleibt zunächst vier Stunden im Magen, passiert anschließend innerhalb von sechs Stunden den Dünndarm und durchläuft in sechs bis sieben Stunden den Dickdarm. Nach einer ebenso langen "Zwischenstation" im Mastdarm werden die unverdaulichen Nahrungsreste ausgeschieden. Dies sind natürlich nur Durchschnittszeiten - die Verdauung einer Mahlzeit hängt immer von ihrer Zusammensetzung, von der körperlichen Bewegung und der psychischen Verfassung ab. Am schnellsten werden Kohlehydrate verdaut - optimalerweise in Form von ballaststoffreicher Nahrung -, Fette dagegen brauchen am längsten. Übrigens - schon gewußt, daß der Durchschnittsmensch neun Monate seines Lebens auf der Toilette verbringt?

Zähne
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Zähne bestehen hauptsächlich aus Dentin, einem kalkhaltigen Gewebe aus lebenden Zellen und Nervenfasern. Jeder Zahn setzt sich aus Zahnkrone, Zahnhals und Zahnwurzel zusammen, die im Kieferknochen verankert ist. Schneide- und Eckzähne haben je eine Zahnwurzel, Backenzähne zwei oder drei. Im Zahn ist eine längliche Kammer eingelagert, die nervenhaltiges, weiches Bindegewebe enthält: die Zahnpulpa. Nerven und Blutgefäße treten durch das offene Zahnwurzelende in die Hohlkammer ein. Der harte Zahnzement umgibt die Zahnwurzel, während der ebenfalls harte Zahnschmelz die Krone aus Dentin schützend überzieht. Die Verwurzelung im Kieferknochen verleiht dem Zahn Festigkeit und läßt dabei gerade so viel Beweglichkeit zu, daß es im Falle von Erschütterungen noch eine Pufferzone gibt. Der Abschnitt, in dem Krone und Wurzel ineinander übergehen, wird Zahnhals genannt. Er ist fest in das Zahnfleisch eingebettet, das die Wurzel vor schädlichen Einflüssen schützt. Die obere und die untere Zahnreihe bilden nach hinten geöffnete Bögen. Mit den Schneidezähnen wird die Nahrung abgetrennt, mit den Eckzähnen lassen sich Stücke abreißen, und die Backenzähne zermalmen die Bissen. Die ersten, zweiten und dritten Backenzähne werden wegen ihrer drei Erhebungen auf der Oberfläche auch Tricuspide genannt. Weil der Mensch leider nur einmal im Leben einen "Zahnwechsel" erlebt - von den Milchzähnen zu den bleibenden Zähnen - ist tägliche Gebißpflege unbedingt wichtig - wenn man im Alter keine Prothese tragen will.

Mund
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Der Mund erfüllt drei wichtige Funktionen: Er ist an Verdauung, Atmung und Stimmbildung beteiligt. Die Lippen sind haarlos und haben weder Schleim- noch Talg- oder Schweißdrüsen, dafür aber sehr viele Rezeptoren des Wärme- und Kältesinnes und Nerven, die sie äußerst sensibel für Temperatur und Berührung machen. Im Innern des Mundes, der nach hinten in den Rachen übergeht, befinden sich die Zähne und die Zunge. Die Mundhöhle wird durch Schleimzellen und Speicheldrüsen feuchtgehalten. Sie bildet den am wenigsten von Knochen begrenzten Sinnes- und Eingeweideraum des Kopfes. Der harte Gaumen bildet das vordere Mundhöhlendach. Er dient der Zunge als Widerstand beim Zerkleinern von Nahrung. Der weiche Gaumen liegt als Fortsetzung des harten Gaumens im hinteren Rachenbereich. Beim Schlucken zieht er das Gaumensegel nach oben und verhindert dadurch, daß Nahrung in den Nasenrachen gelangt. Das kleine, fleischige Zäpfchen in der Mitte des Gaumensegels wird für weitgehend funktionslos gehalten. Beim Schlucken klappt es nach oben und verschließt den Nasenweg.

Speicheldrüsen
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Speichel, der über Speicheldrüsen in der Mundhöhle verteilt wird, dient dazu, den Mund feuchtzuhalten und Nahrung aufzuweichen. Die in dem Gemisch aus Wasser und Schleim enthaltenen Amylasen leiten bereits im Mund die Zersetzung der zugeführten Kohlehydrate ein: Stärke wird in Zucker verwandelt. Die größten Speicheldrüsen sind die Ohrspeicheldrüsen, die vom Ohr bis zu Höhe des Jochbeins reichen und einen besonders amylasenreichen Speichel produzieren. Die Unterzungenspeicheldrüse im Mundboden sondert einen dickflüssigen, schleimigen Speichel ab. Zusammen mit den Unterkieferspeicheldrüsen unterhalb der Backenzähne erzeugt sie etwa drei Viertel der gesamten Speichelmenge. An einem Tag produzieren die Drüsen rund 1,7 Liter Speichel. Die Produktion wird vom autonomen Nervensystem gesteuert. Während bei Angst oder Nervosität vermindert Speichel abgesondert wird, steigt die Produktion beispielsweise bei großem Appetit auf ein gutes Essen, so daß einem „das Wasser im Mund zusammenläuft". Der Speichel löst die Stoffe in der Nahrung so, daß wir sie schmecken können.

Speiseröhre
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Die Speiseröhre beginnt unmittelbar hinter dem Kehlkopf und mündet unter dem Zwerchfell im Magen. Der etwa 25 Zentimeter lange, muskulöse Schlauch besteht aus vier Gewebeschichten. Die innere Schleimhaut ermöglicht durch ihre Gleitfähigkeit das Passieren der zerkleinerten Nahrung. Die nächste Schicht aus stabilen Muskelfasern wird ihrerseits schützend von einer äußeren Bindegewebsschicht umhüllt. Durch wellenauslösende Kontraktionen der Speiseröhrenmuskulatur wird der Speisebrei in den Magen befördert. Die hier beginnende Peristaltik setzt sich im Dünn- und Dickdarm fort.

Magen
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Der Magen ist ein muskulöser, gebogener Behälter, der die Nahrung durch Kontraktionen von der Speiseröhre zum Zwölffingerdarm transportiert. Die dicke Magenschleimhaut enthält einen salzsäurehaltigen Magensaft und Enzyme: Proteine, die chemische Reaktionen im Körper beschleunigen. Verdauungsenzyme bauen im Darm die Nahrung ab. Die Schleimhaut, die sich alle drei Tage neu bildet, verhindert, daß die Mageninnenwand sich selbst verdauen kann. Durch die stark ätzende Magensäure wird die Nahrung von Krankheitserregern befreit und für die weitere Verdauung präpariert. Der mit Magensaft durchsetzte Brei gelangt anschließend portionsweise in den Dünndarm (Intestinum tenue). Wenn die Magenmuskulatur arbeitet, obwohl der Magen bereits leer ist, fängt dieser an zu "knurren": Er kontrahiert, ohne daß es etwas zu verdauen gibt. Das dabei eintretene Hungergefühl signalisiert unserem Gehirn, daß es an der Zeit ist, wieder etwas zu essen. Der Magen faßt etwa 1,5 Liter Nahrung. Ein besonderes Gehirnhormon - das Cholesystokinen - reguliert das Hungergefühl. Bei manchen Menschen ist es in hohem, bei anderen nur in geringem Ausmaß vorhanden. Letztere haben daher besonders häufig das Bedürfnis, etwas zu essen. Aus diesem Grunde wird das Hormon in der Medizin auch als Mittel bei Ernährungsstörungen eingesetzt.

Dünndarm


Der insgesamt etwa sechs Meter lange, vielfach gewundene Dünndarm setzt sich aus drei Abschnitten zusammen: Zwölffingerdarm, Krummdarm und Leerdarm. Im Dünndarm findet der größte Teil der Verdauung statt; die meisten Nährstoffe gelangen von hier aus über Epithelgewebe - das alle Körperober- und Innenflächen bedeckt - ins Blut. Die Venen des Dünndarms führen ebenso wie die meisten Magen- und Dickdarmvenen nicht direkt zum Herzen, sondern münden in der Pfortader. Diese transportiert das nährstoffreiche Blut in das Lebergewebe, und von dort aus gelangt es zurück in den Blutkreislauf. Das Gekröse ist eine fächerartig ausgebreitete Gewebeschicht, die den Dünndarm mit Blutgefäßen versorgt und ihm ausreichend Bewegungsfreiheit in der Bauchhöhle ermöglicht. Krumm- und Leerdarm sind vom Bauchfell überzogen, über das sie mit Nerven, Blut- und Lymphgefäßen in Verbindung stehen.

Zwölffingerdarm

Der etwa 25 Zentimeter lange Zwölffingerdarm ist der erste Dünndarmabschnitt. Er führt vom Magen weg und ist C-förmig gekrümmt. In die Wölbung ist der Kopf der Bauchspeicheldrüse eingelagert. Mit Hilfe zweier Muskellagen befördert der Zwölffingerdarm die Nahrung durch wellenartige Kontraktionen weiter. Die anschließende Bindegewebsschicht enthält zahlreiche schleimproduzierende Drüsen. Zusammen mit den Sekreten der Bauchspeicheldrüse und dem Gallensaft wird der salzsäurehaltige Magensaft im Zwölffingerdarm neutralisiert. Enzyme zersetzen die Nahrungsmasse weiter.

Ausscheidung


In unserem Körper entstehen ständig Abfallprodukte, die über sechs Wege wieder abgebaut werden:

Dickdarm


Der Dickdarm hat einen Durchmesser von etwa sechs Zentimetern und ist ungefähr 1,5 Meter lang. Er dient dazu, dem Darminhalt das Wasser zu entziehen. Millionen von Coli-Keimen im Dickdarm sind an der Verdauung und Synthese von bestimmten Nahrungssubstanzen beteiligt. Diese Funktion bewirkt auch die Bildung von Gasen und damit Geruchsbildung. Der Mensch stößt pro Tag etwa einen halben Liter Darmgase aus. Durch die Darmperistaltik wird der feste Stuhl in den Mastdarm transportiert und dort gespeichert. Sechs Abschnitte werden beim Dickdarm unterschieden: Den Anfang machen Blinddarm und Wurmfortsatz (Appendix). Ihre Funktion ist unbekannt. Wegen der hohen Anzahl an Lymphozyten in diesem Gewebe werden aber Zusammenhänge mit dem Immunsystem angenommen. Es folgen der aufsteigende, der querliegende und der absteigende Dickdarm, der in einer S-Schlinge, genannt Sigmaschlinge, mündet. Diese führt weiter in den Mastdarm (Rectum) und endet im Analkanal (Anus). Der Analkanal ist von einem inneren und einem äußeren Schließmuskel umgeben. Der innere Schließmuskel wird vom autonomen Nervensystem gesteuert. Er erschlafft beim Kontakt mit dem Stuhl und läßt ihn in den oberen Analkanal gleiten. Der äußere Schließmuskel arbeitet willkürlich und erschlafft erst dann, wenn wir ihm den Impuls dazu geben. Über den Dickdarm (Colon) werden unverdauliche Nahrungsbestandteile, Darmbakterien und abgestorbene Zellen ausgeschieden. Wie schon der Name sagt, ist er dicker als der Dünndarm.

Harnwegsystem


Das Harnwegsystem funktioniert durch die Zusammenarbeit von Nieren, Harnleiter, Harnblase und Harnröhre. Vom Nierenbecken führen zwei Harnleiter zur tiefer gelegenen Harnblase. Die Harnröhre, die den Urin von hier aus nach außen leitet, endet beim Mann in der Penisspitze und bei der Frau im Vorhof der Scheide. Über die Harnleiter gelangt von den Nieren ständig Urin in die Harnblase. Er enthält die aus dem Blut gefilterten Abfallstoffe. Eine faltige Schleimhaut an der Mündungsstelle der Harnleiter dient als Rückstauklappe, die das Zurückfließen des Urins verhindert. Unter Urindruck ist die Harnblase in der Lage, ihr Volumen stark zu vergrößern. Ab einer Flüssigkeitsmenge von
etwa 200ml wird dem Gehirn die Information "Harndrang" gemeldet. Das maximale Volumen liegt bei etwa 500ml. Beim Wasserlassen gelangt der Urin über die Harnröhre nach außen, die von der untersten Stelle der Blase wegführt. Zur Harnentleerung zieht sich die Blasenwand zusammen, und gleichzeitig erschlafft der Schließmuskel der Harnröhre.

Mit dem Urin werden Wasser, Salze, Harnstoffe, Harnsäure und andere wasserlösliche Abfallprodukte ausgeschieden.

Gallenwegsystem


Die Leber produziert täglich ungefähr einen halben Liter Galle - eine grünliche, alkalische Substanz, die einen bitteren Nachgeschmack hinterläßt, wenn sie einem "hochkommt". Das Gemisch aus 97 Prozent Wasser und Gallensäuren ist in der Lage, Fette zu emulgieren und Säuren zu neutralisieren. Die Galle transportiert auf diese Weise Giftstoffe und Stoffwechselprodukte von der Leber zum Darm.

Lunge
Die innere Oberfläche der Lunge beträgt insgesamt ungefähr 70 Quadratmeter - also etwa die Größe eines Squashplatzes! In jedem Lungenflügel befinden sich an die 300 Millionen Lungenbläschen, die sich um die Bronchiolen herum gruppieren. Sie werden von Kapillaren versorgt und bilden zusammen die riesige Fläche, die nötig ist, damit die Lunge ihre Aufgabe erfüllen kann: das bei der Nährstoffverbrennung entstehende Kohlendioxid nach außen zu transportieren.

Nieren


Die paarweise angeordneten Nieren befinden sich zu beiden Seiten der Wirbelsäule an der Rückseite der Bauchhöhle. Jede von ihnen wiegt etwa 200 Gramm. Sie sind jeweils zehn Zentimeter lang und sechs Zentimeter breit und haben eine bohnenartige Form - das kleinformatige Vorbild für die Nierentische der 50er Jahre.

Die Nieren entsorgen nicht nur Abfallstoffe aus dem Blut, sondern regulieren auch den Wasser- und Salzhaushalt des Körpers. Der Wasserhaushalt wird von dem Hormon ADH (antidiuretisches Hormon) gesteuert, das vom Hypophysenhinterlappen kommt. Den Salzhaushalt reguliert das Aldosteron der Nebennierenrinde. Ein weiteres, von der Niere produziertes Hormon ist das Renin, das die Aufgabe hat, den Blutdruck zu regulieren.

Die Nierenrinde (Cortex renalis) ist eine etwa zehn Millimeter breite, rotbraune Substanz. Sie beinhaltet die Nephrone, die das Blut filtern. 1500 Liter Blut fließen an einem Tag durch das Nierengewebe, davon werden etwa 180 Liter in den Nieren (Renes) gefiltert. Diese Funktion erfüllen die Nephrone, kleine Filtereinheiten, die jeweils aus einem Filterteil und einem Harnkanälchen bestehen. Die Harnkanälchen nehmen den gefilterten Harn auf, resorbieren daraus einen hohen Anteil an Wasser und Salzen und führen diesen Anteil über die Nierenkapillare erneut dem Blut zu. Von den täglich rund 180 Litern des gefilterten Primärharns werden nur ungefähr 1,5 Liter über den Harnweg ausgeschieden.

Das Nierenbecken ist die Überbrückungsstelle zwischen Nieren und Harnleiter. Hier wird der aus der Niere hertransportierte Harn gesammelt.






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Ein kleines Lächeln

Wenn auch nur
ein kleines Lächeln,
es erfreut das Herz
bannt so manchen Kummer
lindert so manchen Schmerz

Ein kleines Lächeln
macht froh
und bewirkt viel Mut.
Mit einem Lächeln wird
so manches leichter,
wird so manches gut.

Ein kleines Lächeln
braucht nicht viel Zeit.
Ein kleines Lächeln
es kostet kein Geld;
doch mit einem Lächeln
wäre es viel schöner auf der Welt.
(c)Filippa




 
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